THE DOORS - A Collection

THE DOORS - A Collection

Er war ein Dichter, ein Sexsymbol, ein charismatischer Performer und eine Schreckgestalt für die Sittenwächter. Jim Morrison verkörperte die dunkle und mystische Seite der Flower-Power-Ära, war Charles Baudelaire und Oscar Wilde in einer Person und nicht zuletzt - Sänger einer der kultigsten Bands der Rockgeschichte. Zusammen mit Ray Manzarek, John Densmore und Robby Krieger gründete er THE DOORS, um die auch heute kein Musikfan und kein Musiker herum kommt. Am 3. Juli jährt sich der Todestag Jim Morrisons, und in Gedenken an die Ikone der Rock-Poesie veröffentlichen Rhino Records im Juli 2011 die vollständige Album-Kollektion THE DOORS - A Collection.

THE DOORS - A Collection enthält alle sechs Studioalben, die in der Originalbesetzung der DOORS zwischen 1967 und 1970 veröffentlicht wurden, in einer aufwändig gestalteten Box, die mit authentisch replizierten Papierschubern ausgerüstet ist. Sämtliche Songs wurden bereits 2005 zum 40. Gründungsjahr der DOORS von Bruce Botnik und THE DOORS (Manzarek, Densmore und Krieger) im 40th Anniversary Mix neu gemischt und remastert und sind zum ersten Mal in einer Box erhältlich. Für Sammler ein Leckerbissen, für Musikfans ein unabdingbares MUSS, denn A Collection lässt die musikalische Geschichte der Band im ihrer ganzen Schönheit nachvollziehen.

THE DOORS fanden sich 1965 zusammen und benannten sich nach Aldous Huxleys bahnbrechender Drogen-Analyse „The Doors of Perception". Alle vier Bandmitglieder waren Film-, Kunst- oder Musikstudenten, und aus Ermangelung eines passenden Bassisten übernahm Keyboarder Manzarek die Basslinien auf seinem Rhodes-Piano. Der charakteristische DOORS-Sound war geboren.

Gleich das erste Album The Doors brachte im Januar 1967 mit „Light My Fire" den Durchbruch, der die DOORS von Beginn an zur Kultband machte. Ebenfalls auf dem Album befindet sich das Ödipus-Epos „The End", das von Francis Ford Coppola zum Schlüsselsong des Anti-Krieg-Filmdramas „Apocalypse Now" erwählt wurde. Schon im Herbst desselben Jahres kam das zweite Album Strange Days, das von vielen Fans als mystischstes Album der Band gewertet wird. 1968 setzten die DOORS der Hippie-Manie das Album Waiting For The Sun entgegen. Aufgrund seiner leicht ausartenden Arrangements mit Streichern und Bläsern wurde The Soft Parade (1969) lange als schwächstes DOORS-Album unterschätzt, dessen wahre Größe sich erst in der Rückschau offenbarte. Morrison Hotel, im Februar 1970 erschienen, wurde von Jim Morrison allein geschrieben und ist das vielleicht tiefgehendste Album der DOORS, die 1971 mit L.A. Woman zum bodenständigen Blues zurückkehrten und eines der kraftvollsten Alben der frühen siebziger Jahre vorlegten.

1971 ging Jim Morrison nach Paris, um Abstand von den Skandalen zu gewinnen, die er selbst oft gar nicht zu verantworten hatte. Er wollte sein Leben neu ordnen und sich der Literatur widmen. Dazu ist es leider nicht mehr gekommen. Er starb unter ungeklärten Umständen, vermutlich aber an einem Herzinfarkt, und wurde auf dem Pariser Friedhof Père Lachaise beerdigt, der seither von jährlich Tausenden von Fans als Pilgerstätte aufgesucht wird.

Manzarek und Krieger machten auch nach dem Tod Morrisons weiter und veröffentlichten zwei Instrumentalalben im Andenken an Jim Morrison. Bis heute touren sie mit Gastmusikern um die Welt und präsentieren das Original-DOORS-Material nun auch im Jahr des 40. Todestages Jim Morrisons. An zwei Dates wird man sie auch in Deutschland erleben können:

Ray Manazarek & Robby Krieger Of The Doors on Tour:

15. Juli 2011   Köln - E-Werk

19. Juli 2011   Offenbach - Capitol

http://www.rayandrobby.com/index.html

 

VÖ-Datum: 8.7.2011

THE DOORS - A Collection

6 CD - Box

UPC 0081227976262

www.thedoors.com  


Kontakt:
Stefan Michel
040 – 5149 1467
E-Mail



Zurück


 
 Sie benutzen den veralteten Internet Explorer 6. Bitte verwenden Sie Mozilla Firefox oder Internet Explorer 8