LINDSEY STIRLING

Lindsey Stirling "Warmer In The Winter" - VÖ: 20.10.17

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VÖ: 20.10.2017

Mit “Warmer In The Winter” legt die junge amerikanische Electro-Violinistin, Sängerin und Tänzerin Lindsey Stirling ihr erstes romantisches Weihnachtsalbum vor, das einem nicht nur zur kalten Jahreszeit das Herz erwärmen, sondern teilweise regelrecht einheizen wird. Stirling ist ein ebenso außergewöhnlicher Klassik-Crossover-Star wie ihre Instrumetalkollegen Nigel Kennedy und Vanessa Mae, wenngleich sie eine sehr viel modernere Crossover-Variante bietet, die Klassikelemente mit EDM (Electronic Dance Music), Dubstep und Pop kombiniert.
Vergleichen könnte man die 30-Jährige auch mit dem im Mai 2017 gestorbenen italienischen Pianisten Robert Miles, der mit seiner Dream-House-Nummer “Children” einen der hartnäckigsten Ohrwürmer der 1990er Jahre erschuf. Denn mit ihrem Song “Crystallize” gelang Stirling 2012 ein ähnlicher Geniestreich. Die Single-Auskopplung und ihr Debütalbum “Lindsey Stirling” stürmten die Chartsspitzen rund um den Globus. In Deutschland landete das Album auf Platz 4 der Popcharts und wurde mit dreifachem Gold ausgezeichnet. Mit annährend 10 Millionen Abonnenten ihres YouTube-Kanals und 1,9 Milliarden Videoabrufen ist die klassische Rave-Fee längst auch ein Internetphänomen.

Für ihr erstes Weihnachtsalbum stellte Lindsey Stirling ein besonders eklektisches und abwechslungsreiches Programm zusammen: es reicht vom “Tanz der Zuckerfee” aus Tschaikowskis Ballett “Der Nussknacker” und einem Lied aus der Jim-Carry-Komödie “How The Grinch Stole Christmas” über zeitlose internationale Klassiker wie “Silent Night”, “Carol Of The Bells” und “I Saw Three Ships”, Jule Styne und Sammy Cahns jazzig-swingendes “Let It Snow” und Bobby Helms’ “Jingle Bell Rock” bis hin zu drei Eigenkompositionen (“Christmas C’mon”, “Warmer In The Winter” und “Time To Fall In Love”). Zur Verstärkung holte sich Lindsey Stirling die Sängerinnen Sabrina Carpenter und Becky G, Alex Gaskarth von der Pop-Punk-Band All Time Low und keinen Geringeren als den einzigartigen Trombone Shorty. Letzterer macht den Titelsong mit seinen growligen New Orleanser Posaunentönen zu einem der Highlights des Albums.
Für die Arrangements und die Orchestrierung sorgte der aus Deutschland stammende, aber schon seit langem in Los Angeles lebende Chris Walden, der schon mit Diana Krall, Michael Bublé und Till Brönner zusammengearbeitet hat. Wie Brönner wurde auch Walden zum Beginn seiner Karriere von Peter Herbolzheimer im Bundesjazzorchester gefördert. Für Sterling schrieb er nun maßgeschneiderte Arrangements, die der stilistischen Flexibilität der Violinistin jederzeit gerecht werden und mal mehr klassisch, dann wieder dezidiert jazzig oder poppig ausfielen.

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