"Earotic: Sweet Lounge Music Vol. 1"

der Sommer hat dieses Jahr zwar recht lange auf sich warten lassen, doch nun ist er endlich da und damit auch die Zeit der lauen Nächte, die man am besten gleich am Strand, im Garten, auf der Veranda oder dem Balkon verbringt. Anders gesagt: Es ist endlich wieder an der Zeit, die Wollpullis auszurangieren und stattdessen die Hüllen fallen zu lassen. Passend dazu erscheint am 23. Juli der erste Teil einer brandneuen Compilation-Reihe, die den perfekten Soundtrack für lange und leidenschaftliche Sommernächte bereithält: „Earotic: Sweet Lounge Music Vol. 1“. 

„Earotic“ – das bedeutet prickelnde Sounds für entspannte Stunden zu zweit, für traumhaft schöne Sommerwochenenden auf der Couch oder schier endlose Nächte unter freiem Himmel. Die 14 musikalischen Leckerbissen, die auf „Vol. 1“ versammelt sind, lassen dabei wirklich keine Wünsche offen, denn hier findet man nicht nur bekannte Größen aus dem Chillout/Lounge-Kosmos, sondern auch überraschende Namen und sogar die eine oder andere exklusive Remix-Version: So ist neben den Sofa Surfers, deren Track „Sofa Rockers“ hier im Remix von Richard Dorfmeister auftaucht, Nylon aus Berlin oder Soul II Soul auch die einzig wahre „Sex Machine“ mit an Bord – James Brown, dessen grandiose Aufnahme von „Sunny“ erstmals in Deutschland im exklusiven „Funkmaster J.B. vs. Funkmaster J.S. Hardboiled Mix“ erscheint. Gleiches gilt auch für Al Jarreaus „Random Act Of Love“ (im bislang unveröffentlichten Remix von DJ Spinna) und „Come Close“ des einfühlsamen Rappers Common, dessen Namen man sonst vergeblich auf Lounge-Compilations sucht, wobei dieser Track (hier im Remix von Boozoo Bajou) definitiv zu den schönsten Liebeserklärungen zählt, die einem Vertreter der HipHop-Zunft jemals über die Lippen gegangen ist. Abgerundet wird das Album, das zum günstigen Mid-Price erscheint, durch eingängige Tracks von Nobody Beats The Beats aus Dänemark und Carl Craigs Nebenprojekt Innerzone Orchestra, den jazzigen Klängen von Beady Belle oder dem wunderschönen Smooth-Jazz von Brian Culbertson. So kommt bei „Earotic: Sweet Lounge Music“ nicht nur der echte Lounge-Fan auf seine Kosten, sondern auch der Musikliebhaber, der hier noch den einen oder anderen Schatz für die eigene Sammlung entdecken kann.

Dass die Auswahl der Songs vor allem sexy ist, verrät dabei schon das anspruchsvoll gestaltete Packaging der Compilation. Denn selbst wenn man ein Buch bekanntermaßen nicht nach dem Einband bewerten sollte, verweist bei „Earotic“ schon das laszive Cover-Design darauf, in welche Richtung die Reise geht: Sex-Appeal lautet auch hier das Stichwort, wobei das Cover dem Album obendrein auch als Poster im Spind-Format beiliegt.

Das komplette Tracklisting von „Earotic: Sweet Lounge Music Vol. 1“ :

01: Nobody Beats The Beats – „Piece Of Mind“

02: George Benson – „The Ghetto“ (Album Version)

03: Nylon – „Im 80. Stockwerk“

04: Jeremiah – „Pizzicato Polka“ (Jeremiah Remix)

05: Space Jazz Dub Men – „Don’t Mean A Thing“ (Incognito Mix)

06: James Brown – „Sunny“ (Funkmaster J.B. vs. Funkmaster J.S. Hardboiled Mix)

07: Al Jarreau – „Random Act Of Love“ (DJ Spinna Remix-Vocal)

08: Inner Zone Orchestra – „Galaxy“

09: Michiru Monday – „Lovin’ You“

10: Soul II Soul – „Time For Change“

11: Common – „Come Close“ (Boozoo Bajou Remix)

12: Beady Belle – „Intermission Music“

13: Sofa Surfers – „Sofa Rockers“ (Richard Dorfmeister Remix)

14: Brian Culbertson – „Forbidden Love“ (Album Version)


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