Tom Gaebel

Manchmal kann es ganz schön hart sein, die gute Laune zu bewahren. Reden wir gar nicht über die Finanzkrise oder Umweltkatastrophen, sondern "nur" über die kleinen Unbilden des Alltags: über den nicht vorhandenen Kaffee am Frühstückstisch zum Beispiel (weil wieder einmal niemand eingekauft hat) oder die immer roten Ampeln auf dem Weg zur Arbeit oder das im Grunde ungerechtfertigte Knöllchen an der Windschutzscheibe (wegen lächerlicher zehn Minuten im Halteverbot)...

 

Doch zum Glück gibt es Tom Gaebel. Falls jemand seinen Namen noch nicht kennen sollte: Er kommt vom Jazz und arbeitet seit Jahren erfolgreich als Sänger, Multi-Instrumentalist, Leader einer elfköpfigen Big Band, Komponist und Live-Entertainer. Nebenbei ist er eine Art Therapeut. Denn seit der immer noch jungenhaft wirkende 35-Jährige, von vielen inzwischen «Dr. Swing» genannt, sein erstes Album unter eigenem Namen vorgelegt hat («Introducing: Myself», 2005), begeistert er ein stetig wachsendes Publikum mit Songs, die glücklich machen.

 

Die Hauptinhaltstoffe diesmal: acht ausgewählte Poptunes von zeitloser Klasse, mehrheitlich aus den Sixties, aber garantiert ohne jedes Mottenloch, sowie fünf Eigenkompositionen (darunter die aktuelle Single «La La La – You Make Me Sing»), die – wenn es sie damals schon gegeben hätte – perfekt ins Repertoire von Frank Sinatra, Dean Martin oder Tom Jones gepasst hätten.

 

Kurzum: Gaebel hat die seltene Gabe, der großen Zeit des internationalen Showbiz zu huldigen, das lässige Lebensgefühl der einstigen Las-Vegas-Stars wiederzubeleben, ohne dabei gestrig zu wirken und deren Hits gekonnt mit eigenem Material zu bereichern. Und das macht nicht nur dem Künstler selbst Spaß, sondern eben auch allen, die ihm zuhören.

 

 


Kontakt:
Sabine Beyer
040 – 5149 1466
E-Mail



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